Freiwillige Feuerwehr Schützing

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29.01.2011

Nach einer Wettkampfübung wurde die Tragkraftspritze, nach der Reparatur, bei der Schützinger „Schwöll“ getestet. Die Übung für einen Löschangriff ist für die Wettkämpfer kein Problem, da im trockenen dasselbe geübt wird. Jeder Handgriff sitzt. Beübt wurde auch das Tanklöschfahrzeug. Stromaggregat in Betrieb setzen, Lichtmast ausfahren u.a.

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Am Freitag Abend erreichten unsere Freunde aus Polen  Schützing. Empfangen wurde die Gruppe von ca. 50 Personen vor dem Feuerwehrhaus. Anschließend wurde der Abend im Rüsthaus bei einem Essen, Kastanien & Sturm und vielen anderen Köstlichkeiten verbracht. Außerdem wurde eine Dokumentation über das Vulkanland vorgeführt, welche bald auch im polnischen TV ausgestrahlt wird. Am Samstag wurde dann die Riegersburg erklommen. Danach stand eine Führung beim Obsthof Kaufmann am Programm. Dort konnte der ganze Produktionsprozess verfolgt werden. Auch eine Verkostung der Saftspezialitäten wurde durchgeführt. Am Samstag Nachmittag besichtigte die Gruppe die Weltmaschine des Franz Gsellmann in Kaag (Edelsbach) und wanderte, bei wunderschönem Herbstwetter, entlang des modernen Edelsbacher Kreuzweges.  Beendet wurde der Samstag beim Buschenschank Maurer.

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In diesem Jahr wurde die Atemschutzabschnittsübung in Schützing bei der Firma Webcar durchgeführt. Übungsannahme war dass mehrere Personen in der verrauchten KFZ Werkstatt vermisst sind. Außerdem musste im angrenzenden Lager ein Tank gekühlt werden. Die verschiedenen Trupps aus Breitenfeld, St. Kind, Riegersburg, Kornberg-Bergl, Lödersdorf und Schützing sammelten sich beim Atemschutzsammelplatz und wurden mit einer gezeichneten Gebäudeskizze auf den Einsatz vorbereitet. Nachdem jeder Trupp die Übungen erfolgreich absolviert hatte, konnte die Übung beendet werden.

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Vier Atemschutzgeräteträger unserer Feuerwehr übten am 17.09.2010 im Brandcontainer für den Ernstfall. Nach einer Vorbesprechung der Übung mit einem Trainer mussten vier Stationen im Brandcontainer beübt werden. Bei der ersten Station wurde das richtige Öffnen von Türen, zur Flashover Prävention, beübt. Bei Station 2 musste ein Zimmerbrand mit möglichst geringem Einsatz von Löschwasser bewältigt werden. Station 3 stellte einen Maschinenbrand dar. Es musste der Motorraum geöffnet werden. Anschließend wurde der Brand gelöscht. Bei der letzten Station musste eine brennende Gasflasche gekühlt und abgedreht werden.

Brandcontainer

Alle Übungen wurden drei mal durchlaufen. Der Atemschutztrupp setzte sich aus Fink Bernhard, Fink Josef und Georg Weber zusammen. Als Trainer war Fink Josef sen im Einsatz. Weiters konnte Richard Deutsch zusammen mit dem Atemschutztrupp Lödersdorf an der Übung teilnehmen.

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